Als Abschluß eines dreijährigen wissenschaftlichen Projekts präsentierte die Musikakademie Basel die Ergebnisse im Rahmen eines zweitägiges Symposiums mit dem Titel «Forgotten relavives / Small bassons of the 18th and 19th centuries on stage again». Ein weitreichendes Gebiet, das mich als Laienteilnehmer völlig überforderte. Nachdem ich mich jahrzehntelang mit Elektronik, Popmusik, Frequenzen und Aufnahmetechnik beschäftigt hatte, wurde ich mit der Existenz des Savary-Fagotts konfrontiert, mit dem Repertoire des hochgestimmten Dulzians, der Verwendung des Fagotts in der Harmonie-Musik, der türkischen Musik und der Militärmusik und – oh, was für eine lange Liste.
 
Anscheinend können diese historischen Instrumente heute mit einem 3-D Drucker hergestellt werden und bekommen damit ein neues Gesicht in weißem Plastik. Laut Blindtest vom Original klanglich nicht zu unterscheiden.
 
Die Zusammenfassung dieser zwei Tage finden sich auf dieser Website:
https://www.historical-bassoon.ch
https://www.fhnw.ch/plattformen/3dfagottino
Die Live-Streams
 
Ich kann es nur empfehlen, die Veranstaltungen der Musikakademie Basel im Auge zu behalten: https://www.musik-akademie.ch/de/veranstaltungen.html
 
 
Die Schöpfung in sieben Tagen:
3’110’400’000’000 Jahre = 1 Jahr Brahmas
Durch 365.3 Tage = 8514645496.85190255 Jahre = 1 Tag Brahmas
59’602’518’472 Jahre = 7 Tage Brahmas = 59 Milliarden 602 Millionen 518 Tausend 472 Jahre
Generell scheint das Sonnensystem 4,5 Milliarden Jahre alt zu sein, damit hatte Brahma noch einige Milliarden Jahre Zeit übrig, den Rest des Universums zu erschaffen, nachdem er zwischendurch in sieben (Brahma-) Tagen unser System erschuf. Falls ich mich hier nicht verrechtet habe.
Quelle: Armin Risi | «Gott und die Götter» (p. 161)
 




Sankar spielt Tabla.
Musik aus Indien

Da bin ich aber ganz besonders stolz: 2012 brachte ich es tatsächlich zustande, daß das ganz erste Konzert an indischer Musik in Baden bei Wien stattfinden konnte. Aud diesem Grund wurde sogar das Kurkonzert abgesagt. Sankar Prosad Chowdhury (Tabla) und Pankaj Mishra (Sarangi) spielten im bis zum letzten Platz belegten Haus der Kunst. Hier auch mit dem Videoklip vom ersten Teil des Konzerts.

EMS06 – Musik aus Indien

 




Sellout

So geht das nicht weiter. Es hat soo viele Sachen, die sich über die Jahrzehnte angesammelt haben. Es wird Zeit, sich von einigen Artifakten zu trennen. Darum habe ich mich zum großen Ausverkauf entschlossen. Ich behaupte, es hat einiges, das durchwegs gerechtfertigt ist in seiner neuen Heimat eine gute Figur machen wird. Get them while they're hot!

EMS – Sellout

 



Gut oder besser? Reaper.
Das Softwaretrapez

Snakes and Ladders oder auch eine andere Bröselwirtschaft: Man ist mit diversen vorhersehbaren (weil die persönliche Weiterbildung in Sachen Software den nötigen Background liefert) oder unvorhersehbaren (weil die Software ein Eigenleben zu haben scheint) Programm-Phänomenen konfrontiert. Mein Weg über die steinigen Pfade.

Production – Das Softwaretrapez

 




Was man sich alles wünschen
könnte.
Verhexte Neuauflage

1969 erschien Ian Anderson als Leader der Jethro Tull im britischen Top of the Pops. Die Band schockierte, vor allem Ian mit seinen Grimassen und dem schiefwinkeligen Gebiß. Pop, Rock, Mittelalter und ein Ale dazu. Hier entsteht eine ganz neue Collage des Titels. Laßt uns hexen. Angesetzt im obersten Sektor der Welt der 1000 gesamten.

EMS – The Witch's Promise

 
 
 

 
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