Es ist praktisch unvermeidbar, daß ich, wenn ich Wien besuche, einen Abstecher ins Flash Music mache. Es liegt so handlich zentral und sein Mief scheint meinen Jagdinstinkt nach verschrobenen Musikalien quer durch die Stadt auszulösen. Es ist der gefährlichste Laden in ganz Wien. Jedesmal, wenn ich das Flash Music betrete, dann ist sicherlich irgendwas dort, was ich unbedingt haben muß. Und einen Keller haben sie auch noch um die Ecke, an der Schikanedergasse. Da unten hat es auch noch eine ganze Bühne, Beleuchtungsartikel, alte Verstärker (Selmer und so!), ganze Kinoorgeln. Ein Paradies für solche, die Klänge mit vintage Flair suchen. Und immer weiß man sich in Wien, damit erhalten die Artifakte noch einen besonderen Touch, da sie von den Musizierenden in Wien zur Pflege ihrer Kultur gebraucht wurden und damit die Handschrift dieser Stadt tragen. Kultig.
 
Hier fand ich auch die polnische Echo 2, die hier vom Mr. Flash persönlich wieder flott gemacht wird.
 
Flash second hand music | Mühlgasse 13, A - 1040 Wien | Tel: +43 1 587 31 65 | Öffnungszeiten: Di - Fr: 12 - 19 Uhr; Sa: 12 - 17 Uhr
http://www.flashmusic.at
 
 
Die Schöpfung in sieben Tagen:
3’110’400’000’000 Jahre = 1 Jahr Brahmas
Durch 365.3 Tage = 8514645496.85190255 Jahre = 1 Tag Brahmas
59’602’518’472 Jahre = 7 Tage Brahmas = 59 Milliarden 602 Millionen 518 Tausend 472 Jahre
Generell scheint das Sonnensystem 4,5 Milliarden Jahre alt zu sein, damit hatte Brahma noch einige Milliarden Jahre Zeit übrig, den Rest des Universums zu erschaffen, nachdem er zwischendurch in sieben (Brahma-) Tagen unser System erschuf. Falls ich mich hier nicht verrechtet habe.
Quelle: Armin Risi | «Gott und die Götter» (p. 161)
 




Sankar spielt Tabla.
Musik aus Indien

Da bin ich aber ganz besonders stolz: 2012 brachte ich es tatsächlich zustande, daß das ganz erste Konzert an indischer Musik in Baden bei Wien stattfinden konnte. Aud diesem Grund wurde sogar das Kurkonzert abgesagt. Sankar Prosad Chowdhury (Tabla) und Pankaj Mishra (Sarangi) spielten im bis zum letzten Platz belegten Haus der Kunst. Hier auch mit dem Videoklip vom ersten Teil des Konzerts.

EMS06 – Musik aus Indien

 




Sellout

So geht das nicht weiter. Es hat soo viele Sachen, die sich über die Jahrzehnte angesammelt haben. Es wird Zeit, sich von einigen Artifakten zu trennen. Darum habe ich mich zum großen Ausverkauf entschlossen. Ich behaupte, es hat einiges, das durchwegs gerechtfertigt ist in seiner neuen Heimat eine gute Figur machen wird. Get them while they're hot!

EMS – Sellout

 



Gut oder besser? Reaper.
Das Softwaretrapez

Snakes and Ladders oder auch eine andere Bröselwirtschaft: Man ist mit diversen vorhersehbaren (weil die persönliche Weiterbildung in Sachen Software den nötigen Background liefert) oder unvorhersehbaren (weil die Software ein Eigenleben zu haben scheint) Programm-Phänomenen konfrontiert. Mein Weg über die steinigen Pfade.

Production – Das Softwaretrapez

 




Was man sich alles wünschen
könnte.
Verhexte Neuauflage

1969 erschien Ian Anderson als Leader der Jethro Tull im britischen Top of the Pops. Die Band schockierte, vor allem Ian mit seinen Grimassen und dem schiefwinkeligen Gebiß. Pop, Rock, Mittelalter und ein Ale dazu. Hier entsteht eine ganz neue Collage des Titels. Laßt uns hexen. Angesetzt im obersten Sektor der Welt der 1000 gesamten.

EMS – The Witch's Promise

 
 
 

 
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