Als Abschluß eines dreijährigen wissenschaftlichen Projekts präsentierte die Musikakademie Basel die Ergebnisse im Rahmen eines zweitägiges Symposiums mit dem Titel «Forgotten relavives / Small bassons of the 18th and 19th centuries on stage again». Ein weitreichendes Gebiet, das mich als Laienteilnehmer völlig überforderte. Nachdem ich mich jahrzehntelang mit Elektronik, Popmusik, Frequenzen und Aufnahmetechnik beschäftigt hatte, wurde ich mit der Existenz des Savary-Fagotts konfrontiert, mit dem Repertoire des hochgestimmten Dulzians, der Verwendung des Fagotts in der Harmonie-Musik, der türkischen Musik und der Militärmusik und – oh, was für eine lange Liste.
 
Anscheinend können diese historischen Instrumente heute mit einem 3-D Drucker hergestellt werden und bekommen damit ein neues Gesicht in weißem Plastik. Laut Blindtest vom Original klanglich nicht zu unterscheiden.
 
Die Zusammenfassung dieser zwei Tage finden sich auf dieser Website:
https://www.historical-bassoon.ch
https://www.fhnw.ch/plattformen/3dfagottino
Die Live-Streams
 
Ich kann es nur empfehlen, die Veranstaltungen der Musikakademie Basel im Auge zu behalten: https://www.musik-akademie.ch/de/veranstaltungen.html
 
Die Schöpfung in sieben Tagen:
3’110’400’000’000 Jahre = 1 Jahr Brahmas
Durch 365.3 Tage = 8514645496.85190255 Jahre = 1 Tag Brahmas
59’602’518’472 Jahre = 7 Tage Brahmas = 59 Milliarden 602 Millionen 518 Tausend 472 Jahre
Generell scheint das Sonnensystem 4,5 Milliarden Jahre alt zu sein, damit hatte Brahma noch einige Milliarden Jahre Zeit übrig, den Rest des Universums zu erschaffen, nachdem er zwischendurch in sieben (Brahma-) Tagen unser System erschuf. Falls ich mich hier nicht verrechtet habe.
Quelle: Armin Risi | «Gott und die Götter» (p. 161)

Das Hantieren mit dem, was nicht existiert.

 
WAS auch immer ist und bei näherem Hinsehen nicht ist: Das Rätsel unseres Weltenseins bleibt nur schwer ergründlich. Es ist kein Game, es ist furchtbar, wirklich furchtbar ernst. Und doch ist uns kaum mehr möglich, als das Sein mit kindlicher Seele wie einen Comic zu betrachten. Jede Handlung hat Konsequenzen, und viele Nachtträume lösen die Konsequenzen auf, indem sie unsere Betrachtungsweise korrigieren. Beginnen wir unsere Betrachtung damit, daß – Vergleiche hinken (...) – eine Blumengattung von der gleichen Matrize stammt. Dennoch ist keine Blume wie die andere, die Matrize wird variiert angewandt. Deaccurate ist das Weltensein, wie der Humanizer in der Linn Drum, aber viel besser.
  Und eines Tages werden wir bemerken, daß wir doch drei Augen haben. Oder mehr. Dann aber dürfen wir uns nicht von den Blinden stören lassen, die von einem Betrunkenen geführt werden. Da haben wir eh genug zu tun, die vier Augen zu koordinieren.
 
Edward, 28. März 2026
My Spaceship.