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Das Klanglaboratorium
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Das Klanglaboratorium
Instrumentarium

Gitarren / Bässe
und dazugehörige Verstärkung


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"That ist the whole fascination with rock'n'roll and blues – the monotomy of it, and the limitations of it, and how far you can take those limitations, and still come up with something new."
Keith Richards | A Rock'n'roll life | David & Charles Books 2012

 
Why Guitar?
Warum Gitarre? Weil der, der nix kann, der kann auf der Gitarre was. Und wer gar nix kann auf der Gitarre, der kann sich den Ton der Gitarre anhören, das ist schon einiges.
 
Ich raffe mich auf, um mich hinzusetzen, man könnte das vor Bequemlichkeit verdrängen und sein Nichstun mit einer billigen Ausrede rechtfertigen. Aber der Halbweise setzt sich hin und übt einen Riff. Ganz was einfaches, aber sehr tricky, weil er vom Rhythmus und von der Intonation lebt. Und dann krieg ich's hin nach ein paar Anläufen, da klingt es gut und perfekt, also spiele ich's weiter, ein zweites Mal und ein drittes und so weiter, eine Riffschleife spiele ich. Das zweite Mal klang es immer noch brilliant, aber die dritte Schleife hatte einen Fehler. Also verschob ich irgendwas im Hirn und an den Fingern und der Weise, wie sie sich an die Saiten setzten. Und dann ging's fast wie vorher, und dann wieder perfekt, weil ich wieder was verschieben mußte. Und das tu ich eine Weile. An der Epiphone und die geht in den EHX Octavix. Der Hall und der Dynacord EQ nachher sind nicht so wichtig, der Octavix muß richtig eingestellt sein, sonst klingt es fad bzw. verbröselt der Ton im Fuzz. Aber genau richtig dosiert, kann man diese Schleifen spielen und innen dran ist man beschäftigt, auf zehn verschiedene Sachen zu achten. Das ist ein mentales Training, ohne daß man ein Lehrbuch gebraucht. Es ist einfach da, weil man einen Riff einübt und ist völlig verzagt, weil man es nie so richtig hinkriegen wird. Deshalb Gitarre. Und weil es dabei so schön tönt.



Gitarren und Bässe

Drei Gitarren: Epiphone, Echo, Career

Epiphone ES-175/VS
Defil Echo 2 (Made in Poland)
Career Silver Glitter Rockabilly Guitar
Drei Gitarren
Da hatte ich einen Gitarrenanfall. Es ist wie üblich: Die Gelegenheit macht den Dieb. Und als Sachermusic in Basel zumachte, weil der Chef in Pension ging, da lag diese wunderschöne Bling-Gitarre im Schaufenster zu einem lächerlichen Preis und ich war im Laden und schon war sie mein. Und es ist eine tolle Gitarre für jemand wie mich: eine Career und ich weiß nicht einmal die nähere Bezeichnung. Sie kling warm und wohlig und ist eigentlich meine eingzige Gitarre mit einem Whammy dran, was zu ihrer Vielfalt beiträgt. Und da stand noch diese dicke Epiphone ES-175/VS, die mußte auch noch in einen Koffer und zu mir nach Hause. Beide Gitarren sagten zu mir: "Siehst Du, Du kannst an Deinen Knöpfen drehen soviel Du willst, am Schluß wirst Du immer hören, daß wir es sind." Und so war es auch, man hört immer ihre grundeigenen spezifischen Stimmen, ihre sanfte Art der Tönung.
 
Die Dritte im Bunde hier ist eine Defil Echo 2 aus Polen. Die stand im Flash Music in Wien. Wenn ich in Wien bin, dann gehe ich ins Flash Music. Anscheinend hat es einen farbenblinden Maler im Prater. Im Flash hat es immer irgendwas, was so ist. Auch das ist eine tolle Gitarre, mit hölzernen Verstrebungen und knarrenden Mechaniken. Und wenn man lange genug in Japan Kampfkunst trainiert hat, kann man sie auch spielen, die Saiten sind so richtig weit weg von den Bünden. Aber wie ich in einer Dokumentation über die Ninjas gehört habe, so unterzieht sich ein jeder Ninja einem Training, um einen stahlharten Körper zu bekommen, nur die Handflächen werden zart gehalten, mit diesen tastet man durch die Finsternis. Das ist wie Gitarrespielen.
 

Drei Bässe: Ein halber Fender Jazzbaß, Santander 6 String, Tanglewood.

Die hälfte von einem fretless Fender Jazzbaß, ein Santander 6 String und ein Tanglewood 4 String.
Drei Bässe
Ich bin jetzt ganz bös und sag: "Beim Clemens bekam man immer nur halbe Sachen." Ganze Sachen sind uninteressant, zwar nützlich, weil sie perfekt funktionieren, dafür sind sie nur einfache Soldaten. Aber ein bundloser Baß aus Fenderteilen und aus anderen Teilen. Der hat Charakter.
 
Der Santander 6 String ist auch so ein "den muß ich haben" aus dem Flash Music. Er klingt nach Jazz-Rock, nach Slap und nach dem Funk, der heute nur mehr gesampelt wird. Er lebt aus mannigfaltigen aber eher neuen Klangfarben (Was für mich neu ist, ist für Andere bereits vintage: Da für mich die Klangfarbe der Musik in den 80ern ins Sauerstoffzelt gelegt wurd, ist für mich selbst diese Epoche mental schwer zu bewältigen.) und bietet durch die zwei zusätzlichen Saiten erweiterte Höhen, scheppert aber etwas. Ich meine, da muß mal ein Fachmann ran.
 
Der Tanglewood ist ein Baß. Und das wär's. Wenn ich einfach einen elktrischen Baß brauche, dann ist das der Tanglewood. Perfekt für ein "Bang A Gong". Nur: Ach wie empfindlich auf elektrische Einstreuungen. Was mache ich bloß?
 

Drei Swamp Gitars.

Drei Swamp Gitars.
Drei Blues Ladies
Gitarren gibt es in allen Farben und Formen. Mit einer, zwei und etlichen, etlichen Saiten. Eine Besonderheit sind die Blues-Gitarren, die aus alten Zigarrenkisten gemacht werden. Meist haben sie drei Saiten, oder sogar nur eine und laufen dann eher unter dem Begriff "Diddley Bow". Damit ist die hier als erstes Abgebildete eher eine Ausnahme, da sie die vollen sechs Saiten hat, und "richtig" gebaut ist also nicht aus einer Zigarrenkiste. Die mittlere Gitarre ist wirklich eine Zigarrenkiste und läßt sich sogar hinten öffnen. Gut für allerlei verbotene Substanzen, die man schnell zur Hand haben muß. Und die dritte Gitarre ist eine Teardrop, auch handgemacht aus den USA, den VOX Teardrops, wie sie Brian Jones gespielt hatte, nachempfunden.
 


Drei sonderbare Einkäufe.

Eine Prince-Gitarre für 20 Franken, eine unstimmbare Gitarre für nix und eine Mandoline für eine Handvoll Euro.
Drei Sonderlinge
Friede seiner Seele: Wenn er sie gesehen hätte und ein armer Giarrist und Sänger geblieben und er am "Hiob" vorbeigegangen wäre, er hätte sie auch gekauft. Vor allem für die zwanzig Franken.
 
Was für ein Unikat! Die Form direkt aus dem purpurnen Regen und elektrisch. Die Mechaniken nur mit einem Stimmschlüssel zu bewegen, das Griffbrett bundlos. Und das ganz Besondere: Die sechs Saiten so aufgegleist, als wäre das eine Zwölfsaitige. Dh. sie hat zwar nur sechs Saiten, diese aber als tiefe und hohe wie eine zwölfsaitige Gitarre. Multiple Klangfarben! Schreit das nicht nach Geigenbogen?
 
Die Mittlere: ein Geschenk aus dem Flash Music. Naja, wahrscheinlich wollten sie sie einfach los werden und wiesen mich gleich darauf hin, daß alle ihre Versuche, sie zu stimmen, fehlgeschlagen waren. Eigentlich klingt sie recht gut und ich nenne sie meine "Peter Alexander Gitarre". Wenn man sie nur stimmen könnte.
 
Und dann noch die Mandoline. Die fand ich am Flohmarkt in Baden bei Wien. Sie ist ok und wurde auch im Musikladen in der Antonsgasse als gar nicht so übel taxiert, ein Schnäppchen für ein paar Euro. Ich sollte aber noch die restlichen Saiten drauftun, da bin ich noch nicht dazugekommen. Verwendung fand sie bereits auf einer folkigen Aufnahme mit Nickelharpa und Querflöte.
 


Pedale und Effekte
Electro-Harmonix Multiplexer.
 
Boss Octave OC-2.
 
Joyo Voodoo Octave.
 
Electro-Harmonix Octavix.

Die beiden recht ähnlichen Electro-Harmonix Multiplexer und Boss Octave OC-2, das Joyo Voodoo Octave und das Electro-Harmonix Octavix.
Electro-Harmonix Multiplexer
Boss Octave OC-2
Joyo Voodoo Octave
Electro-Harmonix Octavix
Oktavierende Pedale mal drei.
 
Oktav-Pedale: Sie geben dem Signal (meist Gitarre natürlich) eine zusätzliche tiefe Oktave. Und je nachdem ergänzen sie das Signal noch zusätzlich mit Verzerrung oder Fuzz.
 
Electro-Harmonix Vintage Multiplexer
Ein richtig tolles EHX auf Dreck komm raus Oktaver: Aus Gitarre mach Baß. Es ist wirklich als würde man auf einem sehr eigenartigen Baß spielen, der Ton bekommt Wucht und es klingt nach old, good old EHX. Aber Vorsicht: mit Akkorden schaut's eher schlecht aus, da verschwimmt alles in einem tiefen Brei.
 
Boss Octave OC-2
Eigentlich das gleiche wie der Electro-Harmonix Multiplexer, nur etwas moderner. Er klingt etwas weniger dreckig, die Synthesizierung der tiefen Oktave ist etwas fortschrittlicher und es stehen einem sogar zwei Oktaven gleichzeitig zur Verfügung. Aber mit den Akkorden das gleiche: es schwummelt.
 
Joyo Voodoo Octave
Und das hat sich China herangewagt. Eine Oktave dazu, ein Schalter für eher tiefere oder brillantere Tonerscheinung und ein Fuzz. Alles zusammen Voodoo aber eine etwas unklare Trance. So auf Anhieb ein Too-Much, bisher habe ich aus einer Gitarre nichts hervorbringen können, was mir gefiel.
 
The Bluesharp Setup.
 
Aber oho! Man kann auch ganz anderes damit machen. George hatte mir einmal einen Lautsprecher vorbeigebracht, den er nicht brauchte, der stammte anscheinend aus irgendeiner Spelunke, die ihn auch nicht mehr brauchte. Den hänge ich an einen monophonen Monacor PA-400 Verstärker und in einen Mic-Eingang mit einem Boss NF-1 Noise Gate dazwischen das Joyo Voodoo Octave. Das Eingangssignal lieferte ein No-Name Klone des Green Bullet Mundharmonika-Mikrophons, das sogar unten dran einen Lautstärkeregler hatte. In der Einstellung "Normal" einem Schuß Fuzz und den Tonregler auf 9 Uhr hatte ich einen wunderbaren Chicago Blues Sound. Fast wie Hitze in der Dose. Perfekt.
 
Electro-Harmonix Octavix
Noch so ein klassischer Klang. Und wieder ein Pedal, das etwas Feingefühl braucht. In diesem Fall aber ist das Spielen von Akkorden wieder erlaubt, denn das Octavix reagiert nicht so mimosenhaft auf differenzierten Input. Und damit kann man einen sehr schönen fetten Sound einwählen, so richtig rockig sogar.
 


Valve Sound: Echolette BS-40 Top, H|H Top, Echolette ET 100 Crate (ohne Einser), darüber der Clockwork Concubine Flanger-Schalter für den H|H, ein Bild der Karni Mata, der Göttin der Ratten und der Valvesound-Schalter für den H|H. Eine Ed Stevens Kopie der Gibson Sunburst und eine handgemachte Teardrop Guitar.

Im Zentrum das Abbild der Karni Mata, der Beschützerin der Barden, flankiert von der Electric Mistress und dem Valve Sound Pedalen für das H|H, darunter zwei Echoletten und der dazugehörige H|H Top. Rechts die Ed Stevens Gibson Sunburst Kopie und eine Handgemachte Swamp-Teardrop Gitarre.
 

Drei Echoletten: Klemt Echolette 5, Klemt Echolette BS 40, Echolette ET 100 (ohne Einser).

Drei Echoletten: Klemt Echolette 5, Klemt Echolette BS 40, Echolette ET 100 (ohne Einser)
 
Echolette Inside

Die Innenansicht des Echolette
 
H|H VS-Musician Verstärkeranlage.

H|H VS-Musician Verstärkeranlage
 
Valve Sound mit und ohne Röhren
Bis vor Kurzem, als die zwei WEMs und der Warwick auftauchten, gebrauchte ich für Gitarre und Baß fast ausschließlich die beiden hier: das Echolette BS-40 und den H|H VS-Musicman. Nebenan sehen wir die Ed Stevens Gibson Sunburst Kopie, die man wirklich als Rockgitarre bezeichnen kann, so klingt sie und so kann man sie auf auf Top of the Pops zum Kaputthauen mißbrauchen und daneben die Teardrop-Swamp-Guitar, handmade in USA.
 
Das Echolette BS-40 ist ein guter, kräftiger Röhrenbaßverstärker, da gibt es nur zu sagen: Viel Müesli. Er paßt ausgezeichnet zum ET 100 und verleiht diesem mit dem nötigen tiefen Wumm obwohl der Einser fehlt. Eine unschlagbare Kombination für Freunde der Lords und Shadows und Beatles und Helen Shapiro Backing Band. Wer deutsches Echo vom Band braucht, hat ein Klemt Echolette 5, und das ist es: Ein Bandecho mit magischem Auge mit dem Flair von Raumschiff Orion. Ich kann mich an so ein Gerät erinnern, es stand in damals in der Mansarde des Heims für Verwahrloste Kinder. Wenn der Kutalek auftauchte, verschwanden wir durch den Hinterausgang und der Heimleiter stellte die Wasserpfeife unter den Schreibtisch.
 
Etwas komplizierter ist der H|H VS-Musician, den ich immer noch sehr gerne gebrauche und wärmstens empfehlen kann. Anscheinend gibt es diesen Amp auch als Kombo, da hat es sogar einen ausfühlichen Bericht über den Combo im Net:
https://www.ultimate-guitar.com/reviews/guitar_amplifiers/hh_electronic/v-s_musician_combo/index.html
 
Gewisse Anschlüsse scheinen aber immer noch Fragen zu stellen: Diese seien hier Beantwortet. Es hat zwei zusätzliche Anschlüsse. Der eine dient des Zuschalten des sogenannten "Valve Sounds". Aber wie dieser generiert wird, anscheinend ohne Röhren: I don't know. Der zweite Eingang dient zum Anschluß eines Flangers, der "Electric Mistress". Und das ist ein ganz intensiver aber doch klarer Flanger, der immer wieder hochgelobt wird. Ein jeder, der sich so einen Amp zulegt, sollte darauf achten, daß es mit diesen Pedalen vollständig ist. Empfehlenswert ist auch ein Icon der Karni Mata, einer indischen Göttin, die im Rattentempel verehrt wird. Sind etwas schwierig zu bekommen, der Tempel liegt in einer Wüstengegend ein paar Stunden mit dem Auto von Delhi entfernt.
 

Setup für eine Telecaster: eine österreichische handgemachte Telecaster, Suprem Baßtop, BBE BMAX Baßpreamp, Inkel Eq, Glockenklang Crate, EHX Octave Multiplexer, Backtalk Delay.

Tonebending mit einer Telecaster made in Austria.
Setup für eine austrian Telecaster
Heiß war es an dem Tag und ich durchstöberte den Musikflohmarkt vor dem inzwischen nicht mehr existierenden riesigen Musikladen in Wiener Neudorf. Und da gab es eine Telecaster, die anscheinend von einem jungen Herren aus Niederösterreich gebaut worden war. Es prangte sogar das Fender Telecaster-Signet neben der Mechanik. Sie kostete nicht viel und klang hell und klar.
 
Wie auf dem Bild zu sehen ist, kann man mit einer brillanten Gitarre allerlei Unfug machen. Man kann sie über einen BBE BMAX Baßpreamp und einen Inkel Equalizer über einen (tollen!) uralten Suprem Baßtop in einen Glockenklang laufen lassen. Und vorher steckt noch ein EHX Octave Multiplexer und danach noch ein Danelectro DR-1 Reverse Delay (der sogenannte Backtalk). Danach ist eh egal, was man spielt, dann ist alles so verbogen, daß man alles wieder absteckt und neu zusammenstellt ...
 

Die Mistress VooDoo Guitar ruht auf meinem Lesesessel.

Da ruht auf meinem Lesesessel die Mistress Voodoo.
 
 
Mistress VooDoo
Während einer finsteren Nacht im Evilbay auf der Suche nach einer Gibson Les Paul Voodoo, als die Lichter kurz flackerten, da wußte ich nicht mehr ob es real oder Traum war, ich begegnete dieser Mistress Voodoo. Sie mußte unbedingt zu mir. Seitdem liegt sie in einem Koffer unter meiner Schlafstatt und an besonderen Tagen hole ich sie zum Spielen.
 
Ein Gitarrenbauer in den USA hatte sie zum Leben erweckt. Eigentlich verdiente er sein Geld beim Film/Fernsehen und war für die Kulissen zuständig. Als sie einen Voodoo Film drehten, kam er auf die Idee, eine Gitarre voller Vévés zu bauen. Er versicherte mir, daß es sich bei den Symbolen um Schutzzeichnungen handelte und es sicher war, die Gitarre zu erstehen, meine Seele sei also nicht in Gefahr. Ich ließ mich davon überzeugen.
 
Ich könnte gar nicht so recht sagen, wie sie klingt. Ich bin meistens damit beschäftigt, sie anzusehen. Sie ist so perfekt, wie ein Instrument, das ein Keith Richards oder ein Hendrix in einer anderen Welt spielen würde.
 
 
 
Vier Ansichten der VooDoo Gitarre.


Gitarren und Bässe, Auflistung
Gitarren
Elektrisch
Career Silver Glitter Rockabilly Guitar
Defil Echo 2 (Made in Poland)
Ed Stevens Gibson Sunburst Copy
Epiphone ES-175/VS
Fender Telecaster (Made in Austria)
Handmade Teardrop Guitar
Handmade 1/2 12 String
Handmade 4 String Cigarbox Guitar
Handmade 6 String Cigarbox Guitar
VooDoo Movie Inspired Custom Made Electric Guitar
 
Akustisch
Morgan Monroe VooDoo Black Dobro (mit nachgerüstetem Pickup)
Tokai Hummingbird 100F 12-String
Unstimmbare Peter-Alexander-Gitarre
Washburn D-11 TBL
 
Mandoline, Marke unbekannt weil Label auf russisch
 
Bässe
Guild Ashbory Mini-Bass
Modified Fender Fretless Jazzbass
Santander 6 String
Tanglewood 4 String
 
Zweihälsig
No-Name Gitarre-Baß-Kombi elektrisch
 


Verstärkung
Allsound Super Bass Baby (Crate)
Allsound 8 x 6" Lautsprecher (Wie Dynacord Mosquito)
British Valve Top, nachgebaut
Classic Series – Made in England 175 Watt Speaker (Crate)
Echolette BS-40 (Top)
Echolette ET100 (Crate)
Ecko Radio auf Combo umgebaut
Glockenklang Space Deluxe (Crate)
Hughes & Kettner Trinity Combo
Hohner Crate mit Celestion Truevox 1225 Speaker
H|H VS Musician mit Electric Mistress und Valve Sound (Top)
H|H K-80 Keyboardcombo
Mars G15 Combo
Marshall MS-2 Combo
Mitrex CS-70-2 (Top)
Suprem Basstop
Taxi TX30W portables Combo
Vox T-25 Bassilator (2 x)
Warwick Pro FET 3.2
Watkins WEM AX100
Watkins WEM SL100
 
Vorverstärker
BBE BMax Bass Preamp
Marshall 9000 Preamp
 


Effekte
Akai Headrush II
Behringer CS 100 Sustainer
Biyand Tone Fancier Flanger
Boss Octave OC-2
Boss NF-1 Noise Gate
Boss PQ-4 Parametrischer EQ
Danelectro DR-1 Reverse Delay
Danelectro Fab Tone
DIY Tube Overdrive
DOD Envelope Filter
Electro-Harmonix Octave Multiplexer
Electro-Harmonix Octavix
Electro-Harmonix Hot Tuber
Electro-Harmonix Clone Theory (kaputt)
Electro-Harmonix Holy Grail
Electro-Harmonix LPB-1 Booster
Electro-Harmonix Superego Synth Engine
Electro-Harmonix RTG Random Tone Generator
Korg Pandora DX-3
Morley Vintage Flanger Pedal
Morley Vintage Wah Pedal
Morley ABC